Weltbevölkerung:Gemeinsam gegen die Apokalypse

Menschen

Der Mensch wird seinen Lebensraum weiter ausdehnen, da ist er sehr erfinderisch, besser als jede andere Spezies.

(Foto: Mario Purisic/ Unsplash)

Knappe Ressourcen, Treibhausgase, ungeregelte Migration: Unser Planet gerät zunehmend unter Druck. Es gibt aber Möglichkeiten, das Bevölkerungswachstum einzudämmen - nur muss man schnell handeln.

Kommentar von Roland Preuß

Die Zahlen sind beklemmend, sie sind kein Grund für Panik - für Eile aber allemal. 82 Millionen Menschen kommen jedes Jahr hinzu auf diesem Planeten, so viele wie Deutschland Einwohner hat. Die Vereinten Nationen erwarten 2050 fast zehn Milliarden Menschen, gut zwei Milliarden mehr, als bisher schon die Erde bevölkern. Das muss nicht in die Apokalypse führen, die Forscher und Publizisten immer wieder beschwören. Zu Millionen, die verhungern, zu Kriegen um Wasser und fruchtbares Land. Der Mensch hat sich bisher meist etwas einfallen lassen, seine Nachkommen doch noch satt zu bekommen. Er trotzt den Böden noch mehr ab mit Kunstdünger und neuen Sorten, spritzt Unkraut und Insekten nieder. So dürfte es weitergehen, mithilfe grüner Gentechnik, neuer Pestizide, zusätzlicher Ackerflächen.

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