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Weißes Haus:Klimawandel in Washington

US-Außenminister Rex Tillerson spekuliert über den möglichen Rückweg ins Klimaabkommen von Paris.

Von Michael Bauchmüller, Berlin

Für die Kündigung des Klimaabkommens von Paris haben die USA viel, viel Zeit. Es reicht, wenn das Weiße Haus seinen formalen Austritt Anfang November 2019 erklärt, nach Ablauf der dreijährigen Startphase des Abkommens. Das sind gut zwei Jahre, um noch einmal eingehend nachzudenken über den Sinn des Austritts. Und offensichtlich ist der Prozess schon im Gange, jedenfalls legen das die jüngsten Äußerungen von US-Außenminister Rex Tillerson nahe. Demnach könnten die USA an dem Abkommen festhalten, "wenn wir Bedingungen konstruieren können, die wir für fair halten", sagte Tillerson dem Fernsehesender CBS. Die USA wollten "produktiv" und "hilfreich" sein. Was schon ganz anders klingt als US-Präsident Donald Trump.

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