Wahlkampf in BerlinEralp will stärker gegen Organisierte Kriminalität vorgehen

Berlins Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp will stärker gegen die Organisierte Kriminalität vorgehen. (Archivbild)
Berlins Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp will stärker gegen die Organisierte Kriminalität vorgehen. (Archivbild)
Jan Woitas/dpa

Eilf Eralp sieht in Berlin Probleme mit Steuerhinterziehung und Schutzgelderpressung. Wie die Linke-Spitzenkandidatin gegen die Organisierte Kriminalität in Berlin vorgehen will.

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Berlin (dpa/bb) - Die Berliner Linke-Spitzenkandidatin Eilf Eralp will verstärkt gegen die Organisierte Kriminalität in der Hauptstadt vorgehen. „Ich spreche nicht von Clankriminalität, sondern von Organisierter Kriminalität. Und in diesem Bereich können wir nicht sparen, sondern müssen zusätzlich Personal einsetzen“, sagte Eralp dem Nachrichtenportal „t-online“. Es brauche Schwerpunktstaatsanwaltschaften.

„Da denke ich auch an Steuerhinterziehung, die wir stärker bekämpfen müssen. Dem Staat gehen Millionen durch die Lappen, weil wir nicht genug Steuerfahnder haben. In Berlin ist auch die Schutzgelderpressung ein riesiges Problem, Menschen werden erschossen“, sagte sie dem Portal. In Berlin wird am Sonntag ein neues Abgeordnetenhaus gewählt.

© dpa-infocom, dpa:260915-930-685759/1

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