Start ins WahljahrDie AfD ist siegesgewiss - trotz interner Konflikte

Lesezeit: 5 Min.

Die Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Alice Weidel, verabschiedet sich nach der Wahlkampfauftaktveranstaltung der AfD in Idar-Oberstein.
Die Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Alice Weidel, verabschiedet sich nach der Wahlkampfauftaktveranstaltung der AfD in Idar-Oberstein. Harald Tittel/Harald Tittel/dpa

In mehreren Bundesländern wird gewählt, die AfD rechnet sich Chancen auf ein Ministerpräsidentenamt aus. Doch beim Wahlkampfauftakt zeigen sich auch viele Probleme.

Von Tim Frehler, Iris Mayer und Kathrin Wiesel-Lancé, Berlin

SZ bei Google bevorzugen

Eigentlich sollte die Wahlkampfveranstaltung der AfD im rheinland-pfälzischen Bad Dürkheim am Samstag um 15 Uhr beginnen. Doch Alice Weidel steht schon gut eineinhalb Stunden früher auf der Bühne der Salierhalle, in der das Publikum bereits wartet, das Vorprogramm war schließlich für 12 Uhr angekündigt. Zahlreiche Plätze in den hinteren Stuhlreihen sind aber noch frei. Sie müsse „rechtzeitig abfahren“, entschuldigt sich die AfD-Chefin und bedankt sich bei Jan Bollinger dafür, dass er ihr den Vortritt gelassen hat. Bollinger, immerhin Spitzenkandidat der AfD bei der Landtagswahl, kommt die undankbare Aufgabe zu, nach Weidel zu sprechen – als viele den Saal schon wieder verlassen haben.

Zur SZ-Startseite

USA
:Eine Demokratie erlischt

Donald Trump regiert im ersten Jahr seit seiner Wiederwahl wie aus dem Handbuch des Autokraten. Ein Spuk in neun Kapiteln.

SZ PlusVon Peter Burghardt, Boris Herrmann und Charlotte Walser (Text) und Felix Hunger (Illustration)

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: