Wahl in Sachsen-AnhaltSPD schließt überparteilichen Ministerpräsidenten nicht aus

Willingmann besprach sich mit der SPD-Spitze in Berlin.
Willingmann besprach sich mit der SPD-Spitze in Berlin.
Kay Nietfeld/dpa

Wie geht es weiter in Sachsen-Anhalt? Der SPD-Spitzenkandidat äußert sich zu einer Idee des BSW.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Die SPD ist offen dafür, notfalls auch einen überparteilichen Kandidaten zum Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt zu wählen. Er halte das nicht für das allererste Mittel der Wahl, sagte Spitzenkandidat Armin Willingmann in Berlin. „Aber wenn es zur Auflösung einer Blockade führen könnte, sollte man es auch nicht a priori ablehnen.“ 

Die Idee eines überparteilichen Ministerpräsidenten für Sachsen-Anhalt hatte das BSW ins Spiel gebracht. Dieser Ministerpräsident solle mit wechselnden Mehrheiten regieren, unter Einbeziehung der AfD, so der Vorschlag. Bisher ist aber unklar, wer diese „überparteiliche“ Persönlichkeit sein könnte.

© dpa-infocom, dpa:260907-930-647421/1

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