USA:Die Angst siegt

Lesezeit: 3 min

Auf einem Treffen der National Rifle Association in Indianapolis, Indiana.

Auf einem Treffen der National Rifle Association in Indianapolis, Indiana.

(Foto: SCOTT OLSON/AFP)

Mehr US-Amerikaner denn je sind bewaffnet und die Gruppe der Waffenbesitzer wird immer diverser. Offenbar sind vergangenes Jahr Millionen Bürger zu dem Schluss gekommen, dass es ratsam sein könnte, eine Schusswaffe zu besitzen.

Von Hubert Wetzel, Washington

Niemand ist so bedrohlich wie der eigene Nachbar, zumal wenn draußen im Land ein Virus wütet, wenn in den Städten randaliert und geplündert wird und Milizen aufmarschieren. Ganz so dramatisch war die Lage im vergangenen Jahr in den USA zwar nicht, insgesamt sind die Amerikaner recht zivilisiert durch die Pandemie gekommen.

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