WärmewendeKraftwerk Wedel muss länger am Netz bleiben

Durch Verzörgerungen beim Bau des neuen Energieparks Hafen muss das Kohleheizkraftwerk Wedel länger am Netz bleiben.
Durch Verzörgerungen beim Bau des neuen Energieparks Hafen muss das Kohleheizkraftwerk Wedel länger am Netz bleiben. (Foto: Georg Wendt/dpa)

Das Kohleheizkraftwerk in Wedel versorgt Hamburg mit Fernwärme. Alt und marode soll es durch den neuen Energiepark Hafen ersetzt werden. Doch so schnell wie geplant geht es nicht.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Hamburg (dpa/lno) - Das Heizkraftwerk Wedel kann nicht wie geplant Ende 2025 in den Reservebetrieb gehen. Grund sind Verzögerungen beim Bau des neuen Energieparks Hafen, der das in die Jahre gekommene Kohlekraftwerk ablösen soll, wie Christian Heine, Sprecher der Geschäftsführung der Hamburger Energiewerke, der dpa sagte. „Wir haben Bauverzögerungen von zurzeit vier Monaten. Aber der Zeitplan, Ende 2025 mit der Inbetriebnahme zu starten, steht.“ Eine Übernahme der Wärmeversorgung in der dann bereits laufenden Heizperiode 2025/2026 sei aufgrund der Verzögerungen aber nicht mehr möglich, da zunächst der störungsfreie Betrieb der neuen Anlage sichergestellt sein müsse. „Im Anschluss werden wir mit dem Kraftwerk Wedel dann in die Reserve gehen können.“

© dpa-infocom, dpa:240831-930-218581/1

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