VW-AbgasaffäreAlles kurz und klein

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Ferdinand Piëch, damals noch Aufsichtsratsvorsitzender bei Volkswagen, bei der Hauptversammlung 2014.
Ferdinand Piëch, damals noch Aufsichtsratsvorsitzender bei Volkswagen, bei der Hauptversammlung 2014. dpa

Ferdinand Piëch sagt mittlerweile, die mächtigsten Männer bei VW haben gelogen. Man könnte auch sagen, er führt Krieg gegen seinen eigenen Konzern. Die Frage ist: Warum?

Von T. Fromm, M. Balser, M. Hägler, H. Leyendecker und K. Ott

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Sie haben Angst in Wolfsburg und fragen sich jetzt alle, was in den Alten gefahren ist. Warum er so um sich schlägt und alles mitreißen will. War er nicht jahrelang selbst Chef dieses Volkswagen-Konzerns? Gehört ihm nicht ein milliardenschwerer Teil an diesem Unternehmen? Will Ferdinand Piëch diesen Konzern, der mit seinen verseuchten Dieselautos schon längst am Boden liegt, am Ende noch ganz zerstören?

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