Ist Obama eine Hilfe für die Demokraten?

Bei den Mid-Terms gibt es eine Grundregel: Die Partei, die nicht das Weiße Haus kontrolliert, legt zu. Auch im Herbst 2014 ist der Präsident eher eine Belastung für seine Partei. Laut Real Clear Politics sind nur 42 Prozent mit Obamas Leistung zufrieden, während 52 Prozent seine Arbeit "schlecht" finden. In manchen umkämpften Staaten liegt die Zustimmung für Obama sogar unter 40 Prozent. Deswegen bleibt der einstige Hoffnungsträger lieber im Weißen Haus oder besucht private Spendengalas. Beliebter ist die First Lady: Michelle Obama hat versprochen, dass sie gemeinsam mit einigen weiblichen Kandidaten der Demokraten auftreten und für sie Spendengelder sammeln wird.

Bild: AP 9. Oktober 2014, 19:222014-10-09 19:22:43 © SZ.de/mikö