EUWie Putins Störfunk von der Leyen in Bedrängnis bringt

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Dieses Bild zeigt Ursula von der Leyen im Flugzeug – aber, damit keine falschen Gerüchte aufkommen, in einem Bundeswehr-Airbus im Juni 2019.
Dieses Bild zeigt Ursula von der Leyen im Flugzeug – aber, damit keine falschen Gerüchte aufkommen, in einem Bundeswehr-Airbus im Juni 2019.
Christian Charisius/dpa

War das Flugzeug der Kommissionspräsidentin wirklich Opfer von russischem GPS-Jamming? Die Geschichte wirkte spektakulär, nun löst sie sich in Mutmaßungen auf – und beschert dem Kreml einen PR-Erfolg.

Von Josef Kelnberger und Hubert Wetzel, Brüssel

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Es gehört zum Wesen von Verschwörungstheorien, dass sie sich nicht widerlegen lassen. Jedes Argument, das man dagegen vorbringt, gilt als Beweis, wie infam das Lügenkonstrukt doch sei. Wer in der politischen Öffentlichkeit tätig ist, sollte deshalb darauf achten, solche Theorien gar nicht erst entstehen lassen. Die EU-Kommission ist in den vergangenen Tagen im Verbund mit der bulgarischen Regierung an dieser Aufgabe gescheitert. Und so kursiert nun die Verschwörungstheorie, Präsidentin Ursula von der Leyen habe zu PR-Zwecken eine tödliche Bedrohung aus dem dunklen Reich Wladimir Putins erfunden.

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