Ursula von der Leyen im Gespräch:"Das hätten wir früher machen können"

Lesezeit: 5 min

FILE PHOTO: European Commission head Ursula von der Leyen arrives for an EU summit in Brussels

"Es wird sicher immer wieder passieren, dass Werke kurzzeitig weniger liefern können": Ursula von der Leyen.

(Foto: John Thys/POOL/REUTERS)

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen räumt Versäumnisse bei der Impfstoff-Beschaffung ein. Nationale Alleingänge aber wären für sie unvorstellbar gewesen.

Interview von Björn Finke, Brüssel

Ursula von der Leyen, 62, empfängt in einem Konferenzraum im fünften Stock des Berlaymont-Gebäudes, der Zentrale der EU-Kommission. Die Kommissionspräsidentin steht in der Kritik wegen des schleppenden Starts der Corona-Impfkampagnen in der Europäischen Union. Die Brüsseler Behörde hat für die 27 Mitgliedstaaten bis zu 2,3 Milliarden Impfdosen bei sechs Pharmafirmen bestellt. Doch die Konzerne können derzeit weniger liefern als erhofft oder versprochen; andere Staaten - Israel, Großbritannien und die USA - kommen beim Impfen deutlich schneller voran. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung und anderen europäischen Medien erklärt von der Leyen, welche Lehren sie daraus zieht.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Mature woman laughing with her husband inside of a cafe; erste begegnung
Liebe und Partnerschaft
»Die ersten zehn Worte sind entscheidend«
SZ-Magazin
Shane MacGowan im Interview
"Ich habe nichts verpasst"
Sommerferien
Warum tun wir uns den Urlaub mit Kindern eigentlich an?
Corona
"Wir werden die Wiesn bitterböse bereuen"
Cropped hand holding mirror with reflection of eye; selbstzweifel
Beziehung
"Es gibt keinen perfekten Zustand der Selbstliebe"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB