bedeckt München

Von der Leyen im Interview:"Nicht die schärfste Drohung an den Anfang"

Ursula von der Leyen

"Die Zeit rast, und wir müssen handeln", sagt Ursula von der Leyen zum Klimaschutz.

(Foto: AFP)

Egal ob gegenüber Polen, Ungarn oder Italien - die neue Kommissionschefin setzt erst einmal auf Zurückhaltung. Die Haushaltsregeln der EU erlaubten "viel Flexibilität". Lesen Sie hier das ganze Interview.

Von Daniel Brössler, Berlin

Verteidigungsministerin ist Ursula von der Leyen nicht mehr, aber sie empfängt noch ein letztes Mal bei Kaffee und Keksen im Bendlerblock, dem Berliner Sitz des Verteidigungsministeriums. Vor dem kleinen Speisezimmer steht eine große Europafahne. Es ist nicht ganz klar, ob sie eigens für die frisch gewählte Präsidentin der EU-Kommission drapiert worden ist. Das Interview entstand im Rahmen der Europa-Kooperation, einem Zusammenschluss großer europäischer Zeitungen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Andreas Scheuer
Maut-Affäre
Der letzte Zeuge
Wanzen 16:9
Bettwanzen
Das große Fressen
Studium: Studenten in einem Hörsaal der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz
Jurastudium
Am Examen gescheitert
Baron Peter Piot
Epidemiologie
Der Virenjäger
Weddings in the Coronavirus pandemic
Kalifornien
Paradise Lost
Zur SZ-Startseite