SpionageangstLernen oder lauschen sie? Warum Deutschland Forschende aus China abweist

Lesezeit: 5 Min.

Collage: SZ/Imago/Pond5 Images

Sicherheitsbehörden warnen seit Langem vor Spionage durch chinesische Wissenschaftler. Wie viele deswegen kein Visum für die Bundesrepublik bekommen, war bisher unklar. SZ, NDR und WDR kennen jetzt Zahlen.

Von Manuel Bewarder, Florian Flade, Gregor Scheu, Jörg Schmitt und Lea Weinmann, München

SZ bei Google bevorzugen

Li Ming will allen zeigen, dass er es geschafft hat. Auf einer chinesischen Social-Media-Plattform postet er Fotos aus seinem neuen Leben in München: vom Alten Rathaus am Marienplatz, vom Riesenrad im hippen Werksviertel bei Sonnenuntergang und – mit einem Snowboard an den Füßen – vom verschneiten Gipfel eines Berges. Die Bilder stellt er im vergangenen März online.

Zur SZ-Startseite

China Science Investigation
:Profiteure der Freiheit

Forschende deutscher Universitäten arbeiten regelmäßig mit chinesischen Forschungseinrichtungen zusammen, die dem Militär unterstehen. Das zeigt eine Auswertung Tausender wissenschaftlicher Publikationen. Wie riskant ist das?

Von Nina Bovensiepen, Sophie Menner und Lea Weinmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: