Li Ming will allen zeigen, dass er es geschafft hat. Auf einer chinesischen Social-Media-Plattform postet er Fotos aus seinem neuen Leben in München: vom Alten Rathaus am Marienplatz, vom Riesenrad im hippen Werksviertel bei Sonnenuntergang und – mit einem Snowboard an den Füßen – vom verschneiten Gipfel eines Berges. Die Bilder stellt er im vergangenen März online.
SpionageangstLernen oder lauschen sie? Warum Deutschland Forschende aus China abweist
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Sicherheitsbehörden warnen seit Langem vor Spionage durch chinesische Wissenschaftler. Wie viele deswegen kein Visum für die Bundesrepublik bekommen, war bisher unklar. SZ, NDR und WDR kennen jetzt Zahlen.
Von Manuel Bewarder, Florian Flade, Gregor Scheu, Jörg Schmitt und Lea Weinmann, München
