Treffen in WashingtonViktor Orbáns letzte Hoffnung: Donald Trump

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Zuletzt gaben sich der ungarische Premier und der US-Präsident Ende September beim Nahost-Friedensgipfel in Ägypten die Hand.
Zuletzt gaben sich der ungarische Premier und der US-Präsident Ende September beim Nahost-Friedensgipfel in Ägypten die Hand. (Foto: YOAN VALAT/via REUTERS)

Der Ungar ist nicht nur ein glühender Fan des US-Präsidenten. Er braucht auch dessen Nähe, um nicht die nächste Wahl zu verlieren.

Von Verena Mayer, Wien

Das Foto, das Viktor Orbán kurz vor seinem Aufbruch nach Washington auf X postete, zeigt ihn mit einem großen schwarzen Rucksack auf dem Rücken. Der soll vermutlich die Last der Verantwortung symbolisieren. Und natürlich all die Ideen, die Orbán im Gepäck hat, wenn er am Freitag im Weißen Haus auf Donald Trump treffen wird. Ein Thema wird sicher aufkommen: die Sanktionen gegen russische Ölkonzerne wie Rosneft und Lukoil, die Trump kürzlich verhängt hat. Diese verbieten jede Interaktion mit den Firmen und würden Ungarn, das noch immer russisches Gas und Rohöl bezieht, empfindlich treffen. Weshalb Orbán eine Ausnahmeregelung für Ungarn erreichen möchte.

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