Einige Beamte des Bundesamtes für Verfassungsschutz haben arbeitsreiche Tage hinter sich, mal wieder. Die AfD hatte an den vergangenen beiden Wochenenden zum zweigeteilten Parteitag in Magdeburg geladen. Nominell ging es dort um die Aufstellung ihrer Kandidaten für die Europawahl nächstes Jahr. Aber in den Reden auf der Bühne ging es natürlich auch um Inhalte. Um einen "menschengemachten Bevölkerungswandel", den die Deutschen fürchten sollten, um "Migrantenquoten", die ein "Angriff" seien "auf alles, was uns lieb ist", um "Globalisten", um "das Gift", das aus Brüssel komme. Alles Aussagen der Rednerinnen und Redner.
InlandsgeheimdienstDarf der das?
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"Nicht allein der Verfassungsschutz ist dafür zuständig, die Umfragewerte der AfD zu senken": Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang.
imagoVerfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang hat in den vergangenen Wochen bemerkenswert oft und bemerkenswert deutlich erklärt, warum er seine Leute die AfD beobachten lässt. Was den Geheimdienstchef antreibt, den Kampf gegen rechts so offensiv zu führen.
