US-Angriff„Alles ist besser, als in Venezuela zu leben“

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Soldaten beobachten, wie Menschen aus Venezuela am Grenzübergang Cúcuta nach Kolumbien einreisen.
Soldaten beobachten, wie Menschen aus Venezuela am Grenzübergang Cúcuta nach Kolumbien einreisen. Getty

Bemerkenswert fatalistisch begegnen die Menschen an der Simón-Bolívar-Brücke zwischen Venezuela und Kolumbien dem Sturz Maduros. Ihr Alltag zwischen Armut und Drogenbanden ist schon hart genug.

Von Jan Heidtmann, Cúcuta, Kolumbien

Auf den ersten Blick weiß man nicht, was hier gerade die größere Sensation ist: die Simón-Bolívar-Brücke, Schauplatz so vieler Dramen? Oder der Pulk von vielleicht hundert Journalisten, die sich davor aufgebaut haben? Aus Brasilien, Mexiko, den USA, Großbritannien oder Katar sind sie angereist, um sich einen Eindruck von der Stimmung an einer der wichtigsten Landverbindungen zwischen Kolumbien und Venezuela zu verschaffen. Denn näher lässt sich als Journalist derzeit kaum an die Geschehnisse in Caracas, 850 Kilometer entfernt, herankommen.

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