VenezuelaWiderstandskämpferin mit Faible für Trump

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Oppositionsführerin Maria Corina Machado bei einem Interview noch vor den Wahlen im Juli 2024 in Venezuela.
Oppositionsführerin Maria Corina Machado bei einem Interview noch vor den Wahlen im Juli 2024 in Venezuela. (Foto: FEDERICO PARRA/AFP)

Die Oppositionspolitikerin María Corina Machado soll diese Woche in Oslo den Friedensnobelpreis erhalten, weil sie Proteste gegen Diktator Maduros Wahlfälschung organisierte. Ob das Regime sie zur Preisverleihung reisen lässt?

Von Benedikt Peters

Kommt sie, oder kommt sie nicht? Die Frage wird derzeit angeregt diskutiert, insbesondere in Venezuela und in Norwegen. Am Mittwoch soll die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado im Rathaus von Oslo den Friedensnobelpreis entgegennehmen, so will es die Tradition. Dafür muss Machado aber nicht bloß die 8500 Kilometer Luftlinie zwischen den beiden Ländern überwinden, sondern vor allem die Schikanen des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro.

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