VenezuelaUSA sollen erstmals Ziel auf dem Festland angegriffen haben

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Ein Kind sitzt auf einem Panzer, der in Caracas zwischen Weihnachtsbeleuchtung ausgestellt ist. Venezuelas Innenminister betont, man werde sich die Feiertage nicht verderben lassen.
Ein Kind sitzt auf einem Panzer, der in Caracas zwischen Weihnachtsbeleuchtung ausgestellt ist. Venezuelas Innenminister betont, man werde sich die Feiertage nicht verderben lassen. Matias Delacroix/AP/dpa

Nach völkerrechtswidrigen Einsätzen des US-Militärs vor der Küste Venezuelas hat der Auslandsgeheimdienst CIA nun offenbar auch ein Hafendock attackiert. Es wäre eine schwerwiegende Eskalation. Doch die näheren Umstände sind nebulös.

Von Jan Heidtmann, Buenos Aires

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Wieder einmal hatte die US-Marine zugeschlagen. Am vergangenen Montag war es ein Boot im Pazifik, das es traf. Mit ihm sollten nach Angaben der US-Regierung Drogen von Südamerika geschmuggelt werden. Zwei Menschen kamen ums Leben, so steigt die Zahl der Toten bei den mittlerweile 30 Angriffen dieser Art auf mindestens 107. Allesamt sind in Ton und Video in den digitalen Medien dokumentiert. Doch es ist nicht diese Attacke der USA auf mutmaßliche Drogenkuriere, die die Weltöffentlichkeit derzeit alarmiert.

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