bedeckt München 17°

Zehn Jahre nach dem Utøya-Anschlag:"Der Terror darf nicht siegen"

Utoya

Zelten, Grillen, Fußball, die erste Liebe: Utøya war Sehnsuchtsort für Generationen junger Sozialdemokraten und Linker.

(Foto: Tore Meek/picture alliance / dpa / NTB)

Vor zehn Jahren wurden in Oslo und Utøya 77 Menschen von einem Rechtsterroristen ermordet. Doch statt über Rechtsextremismus zu diskutieren, ist Norwegen eher nach rechts gedriftet. Eine Geschichte über das Unaussprechbare.

Von Kai Strittmatter, Utøya

Die Ziegen kommen in diesem Sommer ein paar Wochen später auf die Insel, also liegt auf ganz Utøya ein satter grüner Teppich von Gras und Kraut. Die Sprühwolken im Fjord haben der Sonne Platz gemacht. Die Insel ist nicht groß, man hat sie in wenigen Minuten umrundet. An der Küste entlang schlängelt sich der versteckte Liebespfad, der so heißt, seit Jugendliche hier ihre Sommer verbringen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Demonstration gegen die Corona-Einschränkungen - München
Corona-Impfung
Freiheit für alle
Wir 4
Sabbatical
Auf Weltreise mit Kindern
Liebes PictureDesk,
die Fotos bitte in die Ligthbox S3 stellen, 
Bilder zeigen den neuen... Panzer.
Fotograf ist Mike Szymanski.
Schützenpanzer Puma und Menschen
Bundeswehr
Fürchtet euch nicht
Girl with bangs and protective face mask staring while standing at park model released Symbolfoto AMPF00109
Covid-19
Was die Pandemie mit dem Immunsystem gemacht hat
Heinz Strunk
Heinz Strunk
"Manchmal kam ich vor heller Angst nicht aus dem Bett"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB