Zur Wahl im Rostgürtel der USA:"Ich habe große Angst, dass Biden verlieren könnte"

Lesezeit: 11 min

Polly Murades, Wisconsin

Polly Murades, 40, betreibt eine Öko-Farm in Waukesha County in Wisconsin.

(Foto: Thorsten Denkler)

Die Stimmen aus Pennsylvania, Michigan und Wisconsin sicherten Trump vor vier Jahren den Sieg. Wir kehren zurück und begleiten Menschen an diesem schicksalhaften Wahltag in zwei dieser Bundesstaaten.

Reportage von Alan Cassidy und Thorsten Denkler

Manchmal wird vergessen, wie knapp der Wahlsieg von Donald Trump 2016 war: Er hatte etwa drei Millionen Stimmen weniger als seine demokratische Kontrahentin Hillary Clinton. Knappe Siege in den Bundesstaaten des sogenannten Rostgürtels, des Rust Belt, aber sicherten ihm eine Mehrheit im Electoral College, jenem Gremium, das letztlich den Präsidenten wählt. 77 Stimmen Vorsprung hatte Trump dort am Ende - gewonnen in den traditionell demokratischen Bundesstaaten Pennsylvania, Michigan und Wisconsin. Pennsylvania sicherte ihm 20 Stimmen im Electoral College. Gerade mal 0,7 Prozentpunkte Vorsprung hatte Trump in Wisconsin, wo zuvor seit 1984 kein Republikaner mehr vorn lag.

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