US-Präsidentschaft:Langer Weg zum Showdown

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(Foto: Lina Moreno/SZ, Imago)

Schon im Januar beginnen in den USA die Vorwahlen. Hier wird entschieden, wer sich im Herbst um das Amt des Präsidenten bewerben darf. Könnte Donald Trumps Kandidatur noch scheitern? Und wie sind die Aussichten, dass die Demokraten Joe Biden doch ersetzen? Ein Überblick.

Von Fabian Fellmann, Washington

Die Präsidentschaftswahl findet erst am 5. November 2024 statt. Dennoch läuft der Wahlkampf in den USA bereits aus dem Ruder. Donald Trump provoziert mit Hitler-Zitaten und Diktatoren-Witzen; der Ex-Präsident muss sich zuerst in einer Vorwahl gegen Herausforderer aus seiner eigenen Partei durchsetzen, um offizieller Kandidat der Republikaner zu werden. Mit Provokationen versucht er, sich von der Konkurrenz abzuheben, laut Umfragen mit einigem Erfolg: Er ist mit großem Abstand der Favorit. Bei der Vorwahl küren die beiden großen Parteien in jedem der 50 Bundesstaaten und in der Hauptstadt Washington ihren Präsidentschaftskandidaten - bisher stets fast ausschließlich Männer.

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