Krieg in Nahost:Die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts ist so groß wie nie

Krieg in Nahost: Während Joe Biden den durch einen Drohnenangriff in Jordanien getöteten drei Soldaten bei einer Trauerfeier die letzte Ehre erweist, startet das US-Militär seinen Vergeltungsschlag.

Während Joe Biden den durch einen Drohnenangriff in Jordanien getöteten drei Soldaten bei einer Trauerfeier die letzte Ehre erweist, startet das US-Militär seinen Vergeltungsschlag.

(Foto: Matt Rourke/AP)

Die USA haben mit einem Vergeltungsschlag auf die Tötung dreier US-Soldaten reagiert, weitere könnten folgen. Interesse an einem Krieg mit Iran haben die Vereinigten Staaten weiterhin nicht - sie zielen wohl auch in Zukunft auf Ziele in Syrien und dem Irak.

Von Christian Zaschke

Seit die USA am Freitagabend mehrere Ziele in Syrien und im Irak mit Raketen angegriffen haben, ist die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten größer denn je. US-Präsident Biden hatte die Angriffe autorisiert, er reagierte damit auf einen Drohnenangriff auf eine US-Basis in Jordanien vom vergangenen Sonntag, bei dem drei amerikanische Militärangehörige getötet und mehr als 40 verletzt worden waren.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusKrieg in Gaza
:In den Ruinen

Mehr als die Hälfte der Gebäude im Gazastreifen soll zerstört oder beschädigt sein. Neben Luftangriffen sind dafür Berichten zufolge auch kontrollierte Sprengungen und Feuer verantwortlich. Die israelische Armee spricht von "militärischen Notwendigkeiten".

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: