Streit mit KolumbienDer gewaltige Zorn des US-Präsidenten

Lesezeit: 5 Min.

US-Präsident Donald Trump reagiert nicht gerade erfreut, als Kolumbien Migranten aus den USA vorerst nicht einreisen lässt. (Archivbild)
US-Präsident Donald Trump reagiert nicht gerade erfreut, als Kolumbien Migranten aus den USA vorerst nicht einreisen lässt. (Archivbild) Mark Schiefelbein/AP

Trump löst mal eben eine diplomatische Fehde aus, wie man sie unter befreundeten Staaten selten erlebt. Der Streit mit Kolumbien soll vor allem ein Signal senden – ins eigene Land hinein.

Von Boris Herrmann, New York

Eigentlich waren für den US-Präsidenten am Sonntag keine öffentlichen Termine eingeplant. Donald Trump wollte sich vielleicht nicht unbedingt einen Ruhetag gönnen, aber es zum Ausklang seiner hyperaktiven ersten Amtswoche offenbar ein klein wenig ruhiger angehen lassen. Es hat trotzdem gereicht, um am Sonntagnachmittag eine diplomatische Krise auszulösen.

Zur SZ-Startseite

USA
:Liebes Tagebuch

Seit vergangenem Montag ist Donald Trump im Amt, und man wusste oft nicht, ob man weinen oder lachen, verzweifelt abschalten oder gebannt hingucken sollte. Eindrücke aus einer bald wohl ganz normalen amerikanischen Woche.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Boris Herrmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: