US-WahlWie geht es weiter in Trumps Schweigegeldprozess?

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Donald Trump während der Verlesung des Urteils im Schweigegeldprozess in Manhattan im Mai. Links oben Richter Juan Merchan.
Donald Trump während der Verlesung des Urteils im Schweigegeldprozess in Manhattan im Mai. Links oben Richter Juan Merchan. Jane Rosenberg/Reuters

Das Urteil des Supreme Court zur Immunität von US-Präsidenten wirkt sich auch auf den Schweigegeldprozess gegen Donald Trump aus: Die Verkündung des Strafmaßes wurde auf September verschoben. Das könnte Trump sowohl schaden als auch nutzen.

Von Boris Herrmann, New York

Mit einem großen Knall hat der Oberste Gerichtshof der USA sein Grundsatzurteil zur Immunität von US-Präsidenten verkündet. Und der Rauch war noch nicht verzogen, als Donald Trump bereits gewohnt wahrheitswidrig mitteilte, damit seien die meisten der Vorwürfe gegen ihn „komplett entkräftet“. Joe Biden solle nun „seine Hunde“ zurückrufen. Damit meinte Trump, der demnächst wieder Präsident werden will, ganz offensichtlich Richter und Staatsanwälte der Vereinigten Staaten von Amerika.

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SZ PlusVon Fabian Fellmann

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