Meinungsfreiheit in den USAWegen dieser Posts über Charlie Kirk verloren Ausländer ihr US-Visum

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Donald Trump während der Verleihung der Freiheitsmedaille an den ermordeten Charlie Kirk im Rosengarten des Weißen Hauses.
Donald Trump während der Verleihung der Freiheitsmedaille an den ermordeten Charlie Kirk im Rosengarten des Weißen Hauses. (Foto: Alex Brandon/AP)

Die Trump-Regierung hat ausländischen Staatsbürgern wegen Posts zur Ermordung des rechten Aktivisten das Visum entzogen – auch einem Deutschen. Wo die Meinungsfreiheit nun endet, bleibt unklar.

Von Charlotte Walser, Washington

Charlie Kirk sei ein „furchtloser Kämpfer für die Freiheit“ gewesen, ein „wahrer amerikanischer Held“: Das sagte US-Präsident Donald Trump, als er am Dienstag im Rosengarten des Weißen Hauses den ermordeten rechten Aktivisten und Gründer der Organisation „Turning Point USA“ posthum mit der Freiheitsmedaille auszeichnete.

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MeinungCharlie Kirk
:Ein gruseliges Lehrstück über die Lage der Meinungsfreiheit in den USA

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt
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