Donald TrumpDer Friedensstifter und die Tatsachen

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Der US-Präsident presst die Hände von Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan (re.) und Aserbaidschans Präsident İlham Əliyev zusammen, als sie im August ein Friedensabkommen unterzeichnen.
Der US-Präsident presst die Hände von Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan (re.) und Aserbaidschans Präsident İlham Əliyev zusammen, als sie im August ein Friedensabkommen unterzeichnen. (Foto: Kevin Lamarque/REUTERS)

Donald Trump hat sich selbst zum „Präsidenten des Friedens“ ernannt, weil er acht Kriege beendet oder verhindert haben will. Die Wirklichkeit ist aber: Viele der Konflikte gehen weiter.

Von Reymer Klüver und Paul Munzinger, Kapstadt

Nichts, so scheint es, befriedigt mehr die Eitelkeit des amerikanischen Präsidenten, als von der Welt als Friedensstifter gefeiert zu werden. Mit ernster Miene nahm er vergangenen Freitag im Kennedy Center in Washington den vom internationalen Fußballverband in schmeichelnder Berechnung verliehenen „Fifa-Friedenspreis“ entgegen. Wofür er den bekam? Spielte keine Rolle.

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