US-Wahl:Übergang voller Risiken

Lesezeit: 5 min

Birds fly over the White House at dusk, the day after a presidential election victory was called for former Vice President Joe Biden, in Washington

Hier wird Joe Biden bald einziehen: das Weiße Haus in Washington.

(Foto: Erin Scott/REUTERS)

Joe Biden ist gewählter US-Präsident - und will schnell Trump-Hinterlassenschaften aus dem Weg räumen. Doch es gibt schon Berichte über erste Blockaden der alten Regierung.

Von Sebastian Gierke

Es ist vorbei. Joe Biden hat Donald Trump besiegt. Doch noch ist er nicht Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Noch ist er President-elect. Noch wird es gut zehn Wochen dauern, bis er in das Weiße Haus als 46. Präsident einzieht. Eine lange Zeit, eine Zeit, die für die USA und die Demokratie voller Risiken ist. Jetzt, mit einem Präsidenten, der seine Niederlage nicht eingesteht, inmitten einer Pandemie und nach einer Präsidentschaft, die die Nation so gespalten und aufgewühlt zurücklässt wie vermutlich keine vor ihr, ist diese Zeit des Übergangs, die Zeit, in der die eine Regierung noch nicht weg und die andere noch nicht da ist, eine besondere Herausforderung.

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