Ukraine-Konflikt:Wiedersehen in Genf

Lesezeit: 4 min

Ukraine-Konflikt: Alte Bekannte: Die stellvertretende US-Außenministerin Wendy Sherman und ihr russischer Kollege Sergej Rjabkow beim ersten Treffen des "Dialogs über strategische Stabilität" im Juli in Genf.

Alte Bekannte: Die stellvertretende US-Außenministerin Wendy Sherman und ihr russischer Kollege Sergej Rjabkow beim ersten Treffen des "Dialogs über strategische Stabilität" im Juli in Genf.

(Foto: HANDOUT/REUTERS)

Die US-Amerikanerin Wendy Sherman und der Russe Sergej Rjabkow haben bereits das Atomabkommen mit Iran ausgehandelt. Diesmal sollen die Diplomaten einen Einmarsch Russlands in die Ukraine abwenden - und noch ist keine Seite wirklich zuversichtlich.

Von Paul-Anton Krüger, Berlin

Wendy Sherman und Sergej Rjabkow haben schon einmal gemeinsam dazu beigetragen, einen weltpolitischen Konflikt diplomatisch zu entschärfen und eine militärische Konfrontation zu vermeiden: Die Amerikanerin und der Russe waren als stellvertretende Außenminister ihrer Länder maßgeblich daran beteiligt, im Sommer 2015 das Wiener Atomabkommen mit Iran auszuhandeln. Die Last auf ihren Schultern allerdings ist ungleich größer, wenn sie sich an diesem Montag in Genf wiedersehen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Ernährung
Warum Veganismus für alle nicht die Lösung ist
Mutlose Mädchen
Psychologie
"Die Töchter wollen nicht so ein Leben wie ihre erschöpften Mütter"
Erbschaft
Jetzt noch schnell das Haus verschenken
Top high view image of two best friends lovers lesbians LGBT couple boyfriend and girlfriend lying on couch watching TV and surfing the Internet together on weekends. Happy relationship on lockdown; eifersucht handy
Smartphone
Der Beziehungsfeind Nr. 1
Arbeitskultur
Du bist nicht dein Job
Zur SZ-Startseite