Es war einmal ein amerikanischer Präsident, der traf sich in einem neutralen Land in Europa mit seinem Kollegen aus Russland. Die Beziehungen zwischen Washington und Moskau waren schlecht, und der Gipfel, der eigentlich eine Entspannung hätte bringen sollen, brachte das Gegenteil: Der Russe hielt den Amerikaner für schwach, kurz nach den Gesprächen gerieten die USA und die Sowjetunion gleich zwei Mal an den Rand eines Krieges.
Gipfeltreffen in Genf:Was Biden von Putin erwartet
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Man kennt sich: Joe Biden traf Wladimir Putin schon im März 2011 als Vizepräsident.
(Foto: AP)Der US-Präsident will vor allem, dass Wladimir Putin aufhört, Ärger zu machen. Ob das den Russen sonderlich beeindruckt, ist eine andere Frage.
Von Hubert Wetzel
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