Rechenzentren in den USAAufstand gegen die KI-Giganten

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Vollgepackt mit energiefressenden Computerchips: ein KI-Rechenzentrum von Amazon Web Services in New Carlisle, Indiana.
Vollgepackt mit energiefressenden Computerchips: ein KI-Rechenzentrum von Amazon Web Services in New Carlisle, Indiana. Noah Berger/REUTERS

Künstliche Intelligenz braucht riesige Rechenzentren. Doch in den USA, wo die meisten entstehen, wehren sich immer mehr Menschen gegen die Strom- und Wasserfresser. Mit Erfolg.

Von Thomas Kirchner

Was sich vergangene Woche in Maine ereignete, war der New York Times umgehend einen Bericht wert. Weil es eine bemerkenswerte nationale Premiere darstellte: Zum ersten Mal erließ ein Parlament eines US-Bundesstaats ein vorübergehendes Verbot für den Bau neuer Rechenzentren. Es zielt auf große Komplexe, die mehr als 20 Megawatt Leistung benötigen, und sollte bis Ende 2027 gelten. In dieser Zeit sollte ein Gremium die möglichen Folgen der Einrichtungen für die Umwelt und die Wirtschaft erörtern und eventuelle rechtliche Schutzmaßnahmen erarbeiten. Experten sprachen von einem politischen Experiment mit offenem Ausgang.

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