Eine professionelle Militärführung könnte die Weltmacht zweifellos gebrauchen, gerade jetzt. Mehr als sechs Monate dauert der Krieg gegen Iran schon, ein Ende ist nicht in Sicht. Am Dienstag setzten die US-Streitkräfte ihre Luftangriffe fort, und die Revolutionsgarde attackierte amerikanische Stützpunkte. Aber während Raketen verschossen werden und der Ölpreis wegen der Engpässe an der Straße von Hormus wieder steigt, herrscht im Pentagon zunehmendes Durcheinander.
USAHegseth’ Kahlschlag mitten im Krieg
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US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einem Auftritt Ende August.
ANDREW HARNIK/Getty Images via AFPIran und die USA greifen einander weiter an, im Pentagon feuert oder vertreibt der Verteidigungsminister Generäle und zivile Führungskräfte. Nun tritt auch noch der für das US-Heer zuständige Staatssekretär Dan Driscoll zurück.
Von Peter Burghardt, Washington
