Das muss man sich auch erst mal trauen: J. D. Vance, US-Vizepräsident und erst seit sieben Jahren katholisch, rügt den Papst für dessen angeblich zu liberale Theologie: Der Papst müsse vorsichtig sein, wenn er über Fragen der Theologie spricht, so Vance. „Man muss sicherstellen, dass es in der Wahrheit verankert ist.“
Kampf im Namen JesuWie sich die USA die Lehre vom „gerechten Krieg“ zurechtbiegen
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Leo XIV., der erste US-amerikanische Papst, kontert die religiöse Kriegsrhetorik der Trump-Regierung. Der Katholik J. D. Vance zeigt sich empört und versucht, ihn theologisch zu belehren.
Von Annette Zoch
