Kampf im Namen JesuWie sich die USA die Lehre vom „gerechten Krieg“ zurechtbiegen

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Collage: Florian Gmach; Bilder: shutterstock, getty Images/Janos Kummer, Luca Zennaro

Leo XIV., der erste US-amerikanische Papst, kontert die religiöse Kriegsrhetorik der Trump-Regierung. Der Katholik J. D. Vance zeigt sich empört und versucht, ihn theologisch zu belehren.

Von Annette Zoch

Das muss man sich auch erst mal trauen: J. D. Vance, US-Vizepräsident und erst seit sieben Jahren katholisch, rügt den Papst für dessen angeblich zu liberale Theologie: Der Papst müsse vorsichtig sein, wenn er über Fragen der Theologie spricht, so Vance. „Man muss sicherstellen, dass es in der Wahrheit verankert ist.“

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SZ PlusVon Elisa Britzelmeier und Annette Zoch

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