USATrumps Justizministerin wird von der Jägerin zur Gejagten

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„Ich überprüfe das“: US-Justizministerin Pam Bondi.
„Ich überprüfe das“: US-Justizministerin Pam Bondi. Ken Cedeno/Reuters

Pam Bondi hat den Eindruck erweckt, es gebe ein Dossier mit Kunden von Jeffrey Epstein. Doch eine Verschwörung in dem Missbrauchsfall konnte sie nicht zutage fördern. Nun gibt es Rufe nach ihrer Entlassung.

Von Fabian Fellmann

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Über Nacht ist Pam Bondi von der Jägerin zur Gejagten geworden. Als Chefanklägerin stellte sie in Florida Verbrechern nach, Spezialität Menschenhändler. Und als sie von Donald Trump als Justizministerin nach Washington geholt wurde, gelobte die 59-jährige Juristin, ihren Kampf fortzuführen. Vollmundig versprach sie, den Fall von Jeffrey Epstein neu aufzurollen. Der Financier hatte über Jahrzehnte Minderjährige missbraucht und sich 2019 in Haft das Leben genommen. Seither wucherten Vermutungen und Behauptungen, Epstein habe Buch geführt über die Prominenten, die an Partys auf seiner Privatinsel in der Karibik teilgenommen hatten.

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