USATödliche Schüsse, entzweites Land

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Ein Demonstrant am Tatort vor ICE-Beamten.
Ein Demonstrant am Tatort vor ICE-Beamten. (Foto: STEPHEN MATUREN/Getty Images via AFP)

Ein Beamter der Einwanderungsbehörde ICE erschießt in Minneapolis eine US-Amerikanerin in ihrem Auto. Präsident Trump beschuldigt die Tote und verteidigt den Schützen, doch das Entsetzen über die Willkür bei den Razzien nimmt immer weiter zu.

Von Peter Burghardt, Washington

Renee Nicole Good, 37 Jahre alt, Mutter dreier Kinder. Jetzt ist sie tot. Erschossen von einem Beamten der amerikanischen Einwanderungsbehörde ICE, auf einer verschneiten Straße in Minneapolis. Was da am Mittwoch geschah, das ist nicht nur eine persönliche Tragödie im Norden der USA – diese Schüsse und die Reaktionen darauf symbolisieren den Zustand des Landes.

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