USA:Die Wahlergebnis-Leugner wollen an die Macht

Lesezeit: 4 min

USA: Viele US-Amerikaner erkennen das Wahlergebnis von 2020 nicht an. Und es steht schon länger im Raum, dass Donald Trump 2024 erneut antritt.

Viele US-Amerikaner erkennen das Wahlergebnis von 2020 nicht an. Und es steht schon länger im Raum, dass Donald Trump 2024 erneut antritt.

(Foto: Allison Joyce/AFP)

Bei den Zwischenwahlen im November treten auch 200 Republikaner an, die Donald Trump immer noch als legitimen Präsidenten sehen. Was das für die politische Zukunft der USA bedeutet.

Von Peter Burghardt, Washington

Als am 6. Januar vergangenen Jahres ein rechtsradikaler Mob das Kapitol in Washington stürmte und für Donald Trump fast die amerikanische Demokratie verwüstet hätte, da waren offenbar auch diese zwei Männer in der Nähe: Der eine, Mark Finchem, will bei den US-Zwischenwahlen am 8. November Staatssekretär in Arizona werden. Der andere, Doug Mastriano, möchte sich zum Gouverneur von Pennsylvania wählen lassen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Interview mit Sido
"Mein Problem war selbst für die Profis relativ neu"
Digitale Welt und Psyche
Mehr, mehr, mehr
Geheimdienste im Ukraine-Krieg
An der unsichtbaren Front
Beruf und Freizeit
Wozu eigentlich noch arbeiten?
Two sad teens embracing at bedroom; Trauer
Tod und Trauer
Wie man trauernden Menschen am besten hilft
Zur SZ-Startseite