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USA:Mehr Truppen für Nahost

Wegen des Konflikts mit Iran schickt die US-Regierung 1500 weitere Soldaten in den Nahen Osten. Der geschäftsführende Verteidigungsminister Patrick Shanahan teilte am Freitag mit, damit solle der Schutz von in der Region stationierten Truppen verbessert werden. Es gebe eine "anhaltende Bedrohung" durch iranische Kräfte. Auch Präsident Donald Trump sagte, die zusätzlichen Soldaten sollten vor allem in einer "schützenden" Rolle eingesetzt werden. Trump warf der iranischen Führung vor, "Terror auf der ganzen Welt" zu verbreiten. Der Präsident sagte zugleich: "Ich denke nicht, dass Iran kämpfen will. Und ich denke sicher nicht, dass sie mit uns kämpfen wollen." Trump betonte aber, es dürfe nicht erlaubt werden, dass Iran Atomwaffen habe. Am Donnerstag hatte Trump gesagt, er sehe trotz der Krise keine Notwendigkeit, weitere Soldaten in den Nahen Osten zu entsenden.

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