Die USA unter Donald TrumpMr. T und das USA-Paradox

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Ein Mann, viele Gesichter: US-Präsident Donald Trump bei der Abreise nach China im Mai.
Ein Mann, viele Gesichter: US-Präsident Donald Trump bei der Abreise nach China im Mai. Brendan Smialowski / AFP

An USA-Deutungen ist kein Mangel zum 250. Geburtstag. Klaus Brinkbäumer schwingt die Faschismuskeule, Philipp Gassert setzt die „bipolare“ Nation auf die Couch. Doch nur ein Ansatz kommt dem Phänomen Trump auf die Spur.

Rezension von Viola Schenz

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Man würde ihn gerne ignorieren, aber er ist nun mal der mächtigste Mann der Welt. Die Zumutungen des 45. und 47. US-Präsidenten zu analysieren, ist eine Herausforderung. Donald Trumps USA wirken immer rätselhafter und widersprüchlicher. Ihr 250. Geburtstag diesen Juli führt zu einer Schwemme von Erklärbüchern und Sonderveröffentlichungen. Sie zeigen: Selbst in Sachen Trump lässt sich das Glas halb voll und halb leer betrachten.

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