Militärhilfe:Lassen sich die USA zu tief in den Ukraine-Krieg verwickeln?

Lesezeit: 3 min

Militärhilfe: US-Präsident Joe Biden beim Besuch einer "Javelin"-Panzerabwehrlenkwaffen-Produktionsstätte von Lockheed Martin in Troy, Alabama.

US-Präsident Joe Biden beim Besuch einer "Javelin"-Panzerabwehrlenkwaffen-Produktionsstätte von Lockheed Martin in Troy, Alabama.

(Foto: Jonathan Ernst/Reuters)

Mit mehr als 50 Milliarden Dollar unterstützen die USA die Ukraine bereits, auch liefern sie wichtige Geheimdienstinformationen. Nun bricht eine Grundsatzdebatte los - und der Ton im Weißen Haus wird deutlich zurückhaltender.

Von Fabian Fellmann, Washington

Zunächst schien alles diskussionslos über die Bühne zu gehen: Zügig stockte der US-Kongress vergangene Woche den Hilfskredit für die Ukraine um mehr als 40 Milliarden Dollar auf. Die Demokratin Nancy Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses, verkündete, die Amerikaner "helfen der Ukraine nicht nur, das eigene Land, sondern für die ganze Welt die Demokratie zu verteidigen".

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