Krieg gegen IranTrump verspricht einen kurzen Krieg – aber will vom Kongress 200 Milliarden dafür

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Demokraten wie die Abgeordnete Pramila Jayapal protestieren vor dem Kapitol gegen Investitionen in den Iran-Krieg.
Demokraten wie die Abgeordnete Pramila Jayapal protestieren vor dem Kapitol gegen Investitionen in den Iran-Krieg. Jacquelyn Martin/AP

Die Regierung Trump behauptet, im Iran-Krieg laufe alles nach Plan, während die Bilder brennender Gasproduktionsanlagen und Öltanks um die Welt gehen. Die direkten und indirekten Kosten des Krieges bringen den Präsidenten zunehmend in Bedrängnis.

Von Charlotte Walser, Washington

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Der Krieg gegen Iran werde bald vorbei sein, das beteuert US-Präsident Donald Trump seit dem Beginn der Angriffe. Er sagte es auch am Donnerstag, als er gemeinsam mit der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi vor die Medien trat. Trump versuchte, die Bevölkerung zu beschwichtigen, während im Nahen Osten Gasproduktionsanlagen und Öltanks in Flammen standen, die Kurve des Ölpreises steil nach oben zeigte und Experten vor einer Wirtschaftskrise warnten.

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