Donald Trump und die Republikaner:Im Bann des alten Meisters

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Donald Trump und die Republikaner: "Dann muss ich etwas richtig machen": Viele erwarten, dass Donald Trump noch einmal als republikanischer Präsidentschaftskandidat antreten will - hier bei einem Wahlkampfauftritt in Wilkes-Barre in Pennsylvania.

"Dann muss ich etwas richtig machen": Viele erwarten, dass Donald Trump noch einmal als republikanischer Präsidentschaftskandidat antreten will - hier bei einem Wahlkampfauftritt in Wilkes-Barre in Pennsylvania.

(Foto: SPENCER PLATT/Getty Images via AFP)

Bei den Republikanern haben sich als Kandidaten für die Kongresswahlen eine Reihe von Donald Trumps Gefolgsleuten durchgesetzt. Das dürfte der Partei noch Schwierigkeiten bereiten.

Von Peter Burghardt, Washington

Sein Name stand bei den republikanischen Vorwahlen am Dienstag in New Hampshire weder auf dem Zettel, noch ließ er sich am Wahlabend blicken. Doch trotzdem war Donald Trump einmal mehr im Zentrum. Auch in diesem US-Bundesstaat hatte er seine Leute am Start - und wie! Vor den anstehenden Kongresswahlen für das amerikanische Repräsentantenhaus und den Senat mussten drei Kandidaten der Republikaner nominiert werden. Alle drei Abstimmungen gewannen jeweils Vertreter, die den Segen Trumps hatten und das inoffizielle Kürzel seiner Bewegung wie ein Mantra vor sich her trugen: "Make America great again". Maga, ein von Trumps Gemeinde bewundertes und in weiten Teilen der restlichen Welt gefürchtetes Motto.

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