Die USA und der Krieg in der UkraineGrabenkämpfe statt Geostrategie

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Der Republikaner Mike Johnson ist noch keine 180 Tage "Speaker" des Repräsentantenhauses, ob er es noch viel länger sein wird, ist fraglich.
Der Republikaner Mike Johnson ist noch keine 180 Tage "Speaker" des Repräsentantenhauses, ob er es noch viel länger sein wird, ist fraglich. J. Scott Applewhite/AP

Die Rechten im Repräsentantenhaus wollen Kiew weiter die Finanzhilfe verweigern. Im Kapitol steht nun nicht nur die Zukunft der Ukraine auf dem Spiel, sondern auch die des republikanischen Vorsitzenden.

Von Peter Burghardt, Washington

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Der nächste Showdown auf dem Capitol Hill steht bevor, es geht voraussichtlich um nicht weniger als um das Überleben der Ukraine. Da ist die nähere Zukunft von Mike Johnson von nachrangiger Bedeutung, auch wenn ihn das Drama womöglich den Job kostet. Seit sechs Monaten leitet Johnson als Speaker das US-Repräsentantenhaus, am Wochenende will er endlich über die nächsten Hilfspakete abstimmen lassen. Das Manöver könnte eine seiner letzten Amtshandlungen sein.

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SZ PlusKommentar von Fabian Fellmann
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