25 Jahre  9/11Die Jagd auf den Staatsfeind Nummer eins dauerte zehn Jahre

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Bin Laden galt als der Kopf hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA.
Bin Laden galt als der Kopf hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA.
Mazhar Ali Khan/dpa

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sind die USA auf Rache aus. Aber erst 2011 finden und töten Spezialkräfte Osama bin Laden, den Drahtzieher der Attacken. Seine Terrorzelle existiert bis heute.

Von Tomas Avenarius und Tobias Matern

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Die Welt hält den Atem an: Terroristen haben die Supermacht angegriffen. Direkt nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sagt US-Präsident George W. Bush, er wolle den Drahtzieher Osama bin Laden – tot oder lebendig, das sei ihm egal. „Wir werden ihn aus seiner Höhle herausräuchern, und wir werden ihn am Ende erwischen“, erklärt Bush. Bin Laden ist von diesem Moment an der Staatsfeind Nummer eins.

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25 Jahre 9/11
:Wie die USA vom Helden zum Wüterich wurden

Nur Stunden nach den islamistischen Anschlägen am Morgen des 11. September 2001 zieht Präsident George W. Bush fast unbegrenzte Machtbefugnisse an sich und beginnt den Krieg gegen den Terror. Beides prägt Amerikas Politik bis heute.

SZ PlusVon Reymer Klüver

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