Jake Sullivan ist der Nationale Sicherheitsberater im Weißen Haus, er hat also von Berufs wegen permanent ein Auge auf sämtliche Krisenregionen der Welt. Mit Blick auf den Nahen Osten sagte er im vergangenen Monat, die Lage dort sei ruhiger als in den beiden Jahrzehnten zuvor. Er müsse daher weniger Arbeitszeit für die Beschäftigung mit der Gegend aufwenden als seine Vorgänger und könne ein stärkeres Augenmerk auf China und Russland legen. Das hat sich gerade mindestens mittelfristig geändert.
Krieg in NahostEin Flugzeugträger als Warnung
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Die USA haben Israel alle Unterstützung zugesagt. Erste Waffenlieferungen sind bereits auf dem Weg.
Von Christian Zaschke, New York
