Krieg zwischen USA und IranWelcher Zehn-Punkte-Plan gilt denn nun?

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Der pakistanische Premierminister Shehbaz Shari, der zwischen den USA und Iran vermitteln soll, sitzt im Weißen Haus vor einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump.
Der pakistanische Premierminister Shehbaz Shari, der zwischen den USA und Iran vermitteln soll, sitzt im Weißen Haus vor einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump. YURI GRIPAS/UPI Photo/IMAGO

Am Samstag sollen in Pakistan die Friedensgespräche zwischen den USA und Iran beginnen. Doch die Länder sind sich nicht einmal einig, worauf sie sich beim Waffenstillstand geeinigt haben. Und Trump droht erneut.

Von Charlotte Walser, Washington

Als Donald Trump am Dienstag die Waffenruhe zwischen den USA und Iran verkündete, erweckte er den Eindruck, ein Friedensabkommen sei zum Greifen nah. Man sei sehr weit fortgeschritten, schrieb der US-Präsident. Die USA hätten von Iran einen Zehn-Punkte-Plan erhalten, den sie als taugliche Grundlage für Verhandlungen betrachteten. „Fast alle“ der früheren Streitpunkte seien ausgeräumt.

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SZ PlusVon Herbert Fromme, Reymer Klüver und Paulina Würminghausen

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