Iran-KriegJetzt droht Trump den Mullahs mit einem „Wirtschaftskrieg“

Lesezeit: 3 Min.

Die Spritpreise steigen weiter, weil der Krieg am Golf ungelöst bleibt. Eine Zapfsäule in Fort Stockton, Texas.
Die Spritpreise steigen weiter, weil der Krieg am Golf ungelöst bleibt. Eine Zapfsäule in Fort Stockton, Texas.
BRANDON BELL/Getty Images via AFP

Die Frist des Waffenstillstands ist abgelaufen, der US-Präsident prophezeit Iran einen „wirtschaftlichen D-Day“. Wie es am Golf weitergehen könnte.

Von Raphael Geiger, Istanbul

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Donald Trump hat im Konflikt mit dem iranischen Regime viel ausprobiert, militärisch wie rhetorisch. Vergangenes Jahr ließ er drei Atomanlagen bombardieren, die Aktion dauerte nur eine Nacht. Dieses Jahr griff Trump das Regime zusammen mit Israel über Wochen hinweg an, das war im März und April. Seither wähnte er sich Dutzende Male „kurz vor einem Deal“ mit Teheran, befahl aber auch immer wieder neue Angriffe. Im Juli sah es sogar so aus, als würde der Krieg aufs Neue beginnen.

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SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius
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