Krieg im Nahen OstenIrans Militär reagiert mit Spott auf Trumps Aussagen

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Soldaten der 82. Luftlandedivision in Fort Bragg, North Carolina. Mehrere Tausend sollen demnächst das Kriegsgebiet erreichen. (Archivbild)
Soldaten der 82. Luftlandedivision in Fort Bragg, North Carolina. Mehrere Tausend sollen demnächst das Kriegsgebiet erreichen. (Archivbild) Melissa Sue Gerrits/Getty

Der US-Präsident behauptet, die USA führten gute Gespräche mit den „richtigen Leuten“ in Iran. Zugleich schickt er weitere Soldaten in den Nahen Osten. Die Revolutionsgarde stellt ihrerseits Forderungen.

Von Sebastian Gierke

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Der Spott aus Iran ließ nicht lange auf sich warten. Ein Sprecher des iranischen Militärs fragte mit Blick auf die USA hämisch, ob denn das Ausmaß der inneren Konflikte bereits den Punkt erreicht habe, „an dem ihr mit euch selbst verhandelt“. Verächtlich fügte er hinzu: „Menschen wie wir werden sich niemals mit Menschen wie euch arrangieren.“ Weder würden die USA in der Region investieren können, noch die früheren Preise für Energie und Öl wiedersehen.

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Der US-Präsident redet von Verhandlungen mit Teheran, deutet sogar an, möglicherweise werde die Straße von Hormus von „mir und dem Ayatollah“ kontrolliert. Von iranischer Seite heißt es, von Gesprächen wisse man nichts.

SZ PlusVon Bernd Dörries

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