Iran-KriegEin einseitiges Papier, ein wachsweiches Ultimatum und neue Drohungen

Lesezeit: 3 Min.

US-Präsident Donald Trump bei einem Termin mit UFC-Martial-Arts-Kämpfern, der am Mittwoch für kurze Zeit Ablenkung vom Iran-Krieg bot.
US-Präsident Donald Trump bei einem Termin mit UFC-Martial-Arts-Kämpfern, der am Mittwoch für kurze Zeit Ablenkung vom Iran-Krieg bot. Jacquelyn Martin/AP

Die US-Regierung erwartet eine iranische Antwort auf neuerliche Vorschläge für einen Frieden. Doch sie scheinen wichtige Themen auszuklammern.

Von Raphael Geiger

SZ bei Google bevorzugen

Das iranische Regime gab sich am Donnerstag betont skeptisch, was ein baldiges Abkommen mit den Vereinigten Staaten betrifft. Das im Weißen Haus gut vernetzte Portal Axios hatte am Abend zuvor gemeldet, dass die US-Regierung die iranische Antwort auf ihren Vorschlag innerhalb von 24 bis 48 Stunden erwarte. Aber Axios, so schrieb wiederum die regimetreue iranische Agentur Tasnim, sei ja die „Hauptquelle für Fake News“.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: