Iran und USAAngriffe, die nicht als Krieg gemeint sind

Lesezeit: 3 Min.

Ein Propaganda-Graffito in Teheran zeigt die Bedrohung, der Handelsschiffe in der Straße von Hormus ausgesetzt sind.
Ein Propaganda-Graffito in Teheran zeigt die Bedrohung, der Handelsschiffe in der Straße von Hormus ausgesetzt sind. Majid Asgaripour/via REUTERS

Iran schießt einen US-Hubschrauber ab, die USA bombardieren Iran, das wiederum mit Drohnen und Raketen antwortet. Klingt nach Krieg? Trump nennt es „keine große Sache“, die Diplomatie läuft schließlich weiter.

Von Raphael Geiger, Istanbul

SZ bei Google bevorzugen

Zwischen den Vereinigten Staaten und Iran ist es nach einer Reihe gegenseitiger Angriffe zu weiteren militärischen Attacken gekommen. Was aber, glaubt man US-Präsident Donald Trump, nicht bedeuten soll, dass man nun wieder Krieg gegeneinander führt. Die iranische Seite sprach nur von „Antworten“ darauf, dass die USA die Waffenruhe gebrochen hätten. Die beiden Länder greifen einander an, während sie nach wie vor eine diplomatische Einigung suchen.

Zur SZ-Startseite

Psychiatrie & Kabarett
:Ist Donald Trump verrückt?

Der Psychiater, Theologe und Bestsellerautor Manfred Lütz warnt vor der falschen Einschätzung von auffälligen Persönlichkeiten. Dafür tourt er sogar mit einem Kabarettprogramm durch die Lande.

SZ PlusInterview von Susanne Hermanski

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: