Zwei Tote in einer Woche„Mit sofortiger Wirkung“: ICE erhält nach Todesschüssen neuen Befehl

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Eine Frau legt Blumen am Straßenrand nieder, wo Polizisten der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE in Biddeford, Maine, am Tag zuvor einen Autofahrer erschossen haben.
Eine Frau legt Blumen am Straßenrand nieder, wo Polizisten der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE in Biddeford, Maine, am Tag zuvor einen Autofahrer erschossen haben. CJ Gunther/REUTERS

Diesmal erschießen ICE-Polizisten einen 25-jährigen Kolumbianer im Bundesstaat Maine. Es ist der zweite Tote innerhalb einer Woche. Nun soll die Einwanderungsbehörde vorläufig auf Autokontrollen verzichten.

Von Charlotte Walser, Washington

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Anwohner eilten auf die Straße, als sie am Montagmorgen Schüsse hörten. Später berichteten sie, Polizisten der Einwanderungsbehörde ICE hätten einen blutüberströmten Körper aus einem Auto gezerrt. In der Nähe sei eine Frau auf die Knie gesunken und habe geschrien, neben ihr ein Mädchen – die Frau und das Kind des Getöteten.

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