US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bei seiner Rede zum D-Day einen provokanten Vergleich zwischen der Landung der Alliierten 1944 und der heutigen Migration in die EU gezogen. An den europäischen Stränden kämen heute Menschen an, die „gefährliche Ideologien“ mit sich brächten, sagte er beim Gedenken an den D-Day in der Normandie vor 82 Jahren. Wann werde Europa „etwas gegen diese Invasion unternehmen“, fragte er. Hakeem Jeffries, der Minderheitsführer der Demokraten im Repräsentantenhaus, schrieb dazu auf der Plattform X: „Tausende amerikanische Helden kamen am D-Day ums Leben, um die Freiheit zu verteidigen und den Faschismus zu besiegen. Pete Hegseth sollte das Gedenken an sie ehren und respektieren.“